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HubSpot Marketing Hub 2026: Editionen, Kosten und neues Preismodell

Im neuen HubSpot-Preismodell buchst du statt eines Marketing Hubs eine Edition für den ganzen Account, zahlst pro Lizenz und bezahlst E-Mail-Versand und Workflows über ein monatliches Guthaben. Wir zeigen B2B-Teams, was die Marketing-Tools je Edition können, was sie kosten und warum jetzt dein Versandvolumen über die Rechnung entscheidet, nicht deine Kontaktzahl.

Das Wichtigste in Kürze
  • Im neuen Preismodell gibt es keine einzelnen Hubs mehr, sondern eine Edition für den ganzen Account. Bestandskunden wechseln erst, wenn HubSpot sie per E-Mail benachrichtigt.
  • Eine GTM-Lizenz kostet laut HubSpot ab 20 € (Starter), 100 € (Professional) und 175 € (Enterprise) pro Nutzer und Monat; neu ist die Operations-Lizenz für 50 € (Stand: Oktober 2026).
  • Marketing-Kontakte werden nicht mehr separat berechnet – dafür verbraucht jede Marketing-E-Mail 15 Guthaben-Einheiten, also rund 0,15 €.
  • Das Starter-Kontingent reicht für etwa 333 Marketing-E-Mails im Monat, Professional für 666, Enterprise für 1.000.
  • Workflows, Lead Scoring und Attribution gibt es erst ab Professional – und der Marketing Hub verarbeitet Nachfrage, er erzeugt keine.

Was ist der HubSpot Marketing Hub?

Der Marketing Hub ist HubSpots Produktbereich für Lead-Generierung und Lead-Entwicklung: E-Mail-Marketing, Landingpages, Formulare, Workflows, Lead Scoring, Kampagnen-Reporting und die Anbindung deiner Werbekanäle – alles auf derselben Kontaktdatenbank wie Vertrieb und Service.

Die Besonderheit ist nicht der Funktionsumfang, den gibt es anderswo auch. Die Besonderheit ist, dass jede Marketing-Aktion direkt am Kontakt landet: Wer welche Mail geöffnet hat, welche Seite besucht wurde und aus welcher Kampagne der Deal stammt, steht im selben Datensatz, mit dem dein Vertrieb arbeitet. Genau das ist bei langen B2B-Vertriebszyklen der Unterschied zwischen „wir machen Marketing“ und „wir wissen, was Marketing gebracht hat“.

Im neuen Preismodell von HubSpot hat die Formulierung „den Marketing Hub kaufen“ allerdings einen Haken. Dazu gleich mehr.

Im neuen Preismodell kaufst du keinen Marketing Hub mehr einzeln

Im neuen Preismodell aus flexiblen Lizenzen und Guthaben verkauft HubSpot keine einzelnen Hubs mehr. Du wählst eine Edition für den gesamten Account – Starter, Professional oder Enterprise – und zahlst pro Lizenz. Die Marketing-Tools sind darin enthalten, statt als eigenes Produkt gebucht zu werden.

Das ist die größte Umstellung im HubSpot-Pricing seit Jahren: Laut HubSpots FAQ zur Umstellung gibt es im neuen Modell weder Hubs noch Grundgebühren. Was du stattdessen buchst:

  • GTM-Lizenz: öffnet Marketing-, Vertriebs- und Service-Tools der gebuchten Edition und schließt den Zugang der Operations-Lizenz ein. Jeder Account braucht mindestens eine.
  • Operations-Lizenz (ab 50 €): für Leute, die Automatisierung, Berichte und Verwaltung pflegen, aber nicht selbst mit Kunden arbeiten. Erst ab Professional verfügbar.
  • Guthaben (Credits): ein monatliches Kontingent, aus dem E-Mail-Versand, Workflow-Aktionen und KI-Agenten bezahlt werden.

Zwei Punkte, die in der Praxis für Verwirrung sorgen: Editionen lassen sich nicht mischen – Marketing auf Professional und Vertrieb auf Starter geht nicht mehr. Und im Starter ist bei zehn bezahlten Lizenzen Schluss.

Wichtig für alle, die HubSpot schon nutzen: Bestandskunden wechseln erst, wenn HubSpot sie per E-Mail benachrichtigt, dann allerdings verpflichtend und zu einem mitgeteilten Termin. Einen allgemeinen Stichtag nennt HubSpot nicht, behält sich in der Ergänzung zum Produktkatalog aber vor, ältere Abonnements auf aktuelle Produkte zu überführen. Wer 2027 verlängert, sollte das Thema aktiv ansprechen statt es abzuwarten.

Welche Marketing-Funktionen stecken in welcher Edition?

Die entscheidende Grenze verläuft zwischen Starter und Professional: Workflows, Sequenzen, Lead Scoring, individuelles Reporting und Multi-Touch-Attribution gibt es erst ab Professional. Im Starter bekommst du E-Mail-Versand, Formulare, Landingpages und ein einfaches Kontaktmanagement. Die Übersicht folgt HubSpots Ergänzung zum Produktkatalog (Stand: Oktober 2026):

Marketing-FunktionStarterProfessionalEnterprise
E-Mail-Marketing, Formulare, LandingpagesJaJaJa
Ads-Anbindung (Google, Meta, LinkedIn)JaJaJa
Workflows und AutomatisierungNeinJaJa
Lead ScoringNeinJaJa
Individuelles Reporting, berechnete PropertiesNeinJaJa
Multi-Touch-AttributionNeinJaJa
E-Mail- und Workflow-Pakete zukaufbarNeinJaJa
Operations-Lizenz für AdminsNeinJaJa
Bezahlte Lizenzenmax. 10unbegrenztunbegrenzt
Datensätze inklusive25.000250.00015 Mio.

Für B2B-Unternehmen heißt das in der Praxis: Wenn du Lead-Nurturing automatisieren, Leads bewerten oder nachvollziehen willst, welcher Kanal einen Deal ausgelöst hat, führt an Professional kein Weg vorbei. Starter ist ein sauberer Einstieg, aber kein Marketing-Automatisierungs-System.

Was der Marketing Hub im neuen Modell kostet

Eine GTM-Lizenz kostet laut HubSpot ab 20 € im Starter, 100 € in Professional und 175 € in Enterprise pro Nutzer und Monat (Stand: Oktober 2026). Dazu kommt das Guthaben: 5.000, 10.000 oder 15.000 Einheiten pro Monat, jede weitere kostet 0,010 € (bei Abrechnung in US-Dollar 0,010 $).

Der entscheidende Unterschied zum alten Modell: E-Mail-Versand und Workflow-Aktionen waren im Hub enthalten – jetzt verbrauchen sie Guthaben. Ein Auszug aus HubSpots Guthabenliste, umgerechnet mit 0,010 € pro Einheit (Stand: Oktober 2026):

AktionGuthaben-EinheitenEntspricht
Marketing-E-Mail (bis 10.000 im Monat)150,15 €
Marketing-E-Mail (10.001 bis 55.000)50,05 €
Workflow-Aktion (bis 10.000 im Monat)30,03 €
Breeze-Aktion im Workflow100,10 €
Prospecting Agent, empfohlener Lead1001,00 €

Rechne das einmal gegen deinen Newsletter: Das Starter-Kontingent reicht für rund 333 Marketing-E-Mails im Monat, Professional für 666, Enterprise für 1.000 – jeweils nur, wenn sonst nichts Guthaben verbraucht. Und als E-Mail zählt fast alles, was HubSpot verschickt: Kampagnen, Workflow-Mails, Terminerinnerungen, Umfragen. Ausgenommen sind 1:1-Mails aus einem verbundenen Postfach. Verschickt ein Workflow eine E-Mail, berechnet HubSpot beides – Versand und Workflow-Aktion, zusammen 18 Einheiten.

Wer regelmäßig versendet, kauft deshalb Pakete statt Einzel-Guthaben: Das kleinste E-Mail-Paket liegt bei 200 € für 2.000 Sendungen und ist ab etwa 1.334 E-Mails über dem Kontingent günstiger als die Einzelabrechnung. Im Starter gibt es diese Pakete nicht einzeln, sondern nur das Base Marketing Pack für 150 € im Monat mit 2.500 E-Mails, 250 Workflow-Aktionen und 2.500 Guthaben-Einheiten. Das kann dazu führen, dass ein Starter-Team mit Newsletter im neuen Modell teurer fährt als vorher.

[DEIN INPUT: Wie bewertest du die Umstellung für einen typischen River-Online-Kunden – B2B, 10 bis 30 Mitarbeitende, Newsletter an ein paar Tausend Kontakte? Wird HubSpot für die günstiger oder teurer? Eine konkrete Beispielrechnung aus einem echten Projekt wäre hier der stärkste Teil des Artikels.]

Marketing-Kontakte sind weg – jetzt zählt der Versand

Marketing-Kontakte werden nicht mehr separat berechnet. Sie zählen als Datensätze, und davon sind 25.000 im Starter, 250.000 in Professional und 15 Millionen in Enterprise enthalten. Bezahlt wird stattdessen der Versand an diese Kontakte.

Das dreht die bisherige Optimierungslogik um 180 Grad. Im alten Modell war die Frage: Wie halte ich die Zahl der Marketing-Kontakte klein? Jetzt lautet sie: Wie oft schreibe ich sie an – und bringt jede dieser Mails etwas?

Für B2B-Unternehmen mit großen, aber ruhigen Datenbanken ist das eine gute Nachricht. Wer 40.000 Kontakte aus Messen, Downloads und Altprojekten pflegt und davon monatlich 2.000 anschreibt, zahlt im neuen Modell spürbar weniger als vorher. Umgekehrt wird es für alle teurer, die ihre komplette Liste monatlich bespielen – ausgerechnet also für die Strategie, die ohnehin die schlechtesten Öffnungsraten produziert.

Der unangenehme Nebeneffekt, den du einplanen solltest: Ist das Guthaben am 20. des Monats leer und kein Zusatzguthaben gekauft, pausieren die guthabenpflichtigen Funktionen. Dann gehen auch keine Terminerinnerungen und keine internen Lead-Benachrichtigungen mehr raus. Das Kontingent gehört also mit Reserve geplant, nicht auf Kante.

Marketing Hub aus ChatGPT heraus bedienen

Laut HubSpots Wissensdatenbank legst du über den ChatGPT-Connector Marketing-E-Mails, Blogposts und Landing Pages direkt in ChatGPT an und bearbeitest sie. Website-Seiten, Segmente und die Auswertungen deiner Mailings kann er lesen, veröffentlicht wird weiterhin in HubSpot.

Zwei Dinge sind daran relevant. Erstens: Der Connector ist in allen HubSpot-Tarifen verfügbar und spiegelt exakt die Rechte, die ein Nutzer ohnehin im Portal hat. Zweitens: Die AEO-Funktionen, also die Auswertung, wie sichtbar deine Marke in KI-Antworten ist, gibt es nur mit Marketing Hub Professional, Enterprise oder HubSpot AEO; im neuen Modell kostet jede Antwort auf einen getrackten Prompt 2 Guthaben-Einheiten. Wer sich mit Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen beschäftigt, hat damit ein weiteres Argument für die höhere Stufe.

Was der Connector im Detail darf, steht in unserem Beitrag zu den HubSpot KI-Connectoren. Die nüchterne Einordnung: Das spart Klickwege, ersetzt aber keine Strategie. Eine in ChatGPT zusammengeklickte Kampagne ist genauso gut oder schlecht wie der Plan dahinter.

[DEIN INPUT: Nutzt ihr oder eure Kunden den HubSpot-ChatGPT-Connector schon produktiv? Wenn ja, wofür konkret – und wo würdest du abraten, weil die Kontrolle fehlt?]

Welche Edition brauchst du wirklich?

Die kurze Antwort: Professional, sobald du automatisieren willst. Starter reicht, wenn HubSpot zunächst nur Kontakte, Deals und einfache Mails ordnen soll – und du realistisch unter 300 Marketing-E-Mails im Monat bleibst.

Eine Entscheidungslogik, die sich in Projekten bewährt hat:

  1. Zähl deinen Versand, nicht deine Kontakte. Marketing-E-Mails pro Monat und ausgeführte Workflow-Aktionen pro Monat sind im neuen Modell die beiden Zahlen, die deine Rechnung treiben. Beides steht im Account.
  2. Prüf, ob du Workflows brauchst. Wenn ja, ist die Entscheidung gefallen – Professional. Wenn nein, prüf ehrlich, ob das in zwölf Monaten noch stimmt.
  3. Zähl die Leute, die wirklich reinschauen. Reine Betrachter brauchen keinen bezahlten Platz. Admins, die nur Workflows und Reports pflegen, kommen ab Professional mit der Operations-Lizenz aus.
  4. Setz das Ausgabenlimit bewusst. Mit Kapazitätspaketen setzt HubSpot es automatisch auf bis zu 50 % über deinem Monatskontingent. Das ist eine Voreinstellung, keine Empfehlung.

Der Fehler, den wir als HubSpot-Agentur in übernommenen Portalen am häufigsten sehen, ist nicht die falsche Edition, sondern die falsche Reihenfolge: Erst wird Professional gebucht, dann überlegt jemand, welche Automationen man damit bauen könnte. Sinnvoller ist der umgekehrte Weg – zwei, drei Prozesse benennen, die heute manuell laufen und wehtun, und daran die Stufe festmachen.

[DEIN INPUT: Welche Edition empfiehlst du Neukunden im Normalfall – und gibt es einen Fall, in dem du bewusst zu Starter geraten hast, obwohl der Kunde Professional wollte? Die ehrliche Gegenrichtung macht den Abschnitt glaubwürdig.]

Was der Marketing Hub nicht löst

Der Marketing Hub verarbeitet Nachfrage, er erzeugt keine. Workflows, Lead Scoring und Nurturing wirken auf Kontakte, die bereits in deiner Datenbank sind – wenn oben zu wenig reinkommt, automatisierst du ein leeres System.

Das klingt banal, ist aber der teuerste Denkfehler bei HubSpot-Projekten. Ein Professional-Account mit vier Lizenzen liegt bei rund 400 € im Monat (Listenpreis, Stand: Oktober 2026). Dieses Geld ist gut angelegt, wenn monatlich genug qualifizierte Anfragen reinkommen, um daraus Pipeline zu entwickeln. Es ist verbrannt, wenn die eigentliche Baustelle lautet: Es kommen zu wenige.

Die Reihenfolge, die funktioniert, ist unspektakulär – erst eine planbare Leadquelle, dann die Maschine dahinter. Konkret heißt das meistens SEO für Nachfrage, die dauerhaft trägt, und Google Ads für Nachfrage, die sofort da ist. Der Marketing Hub sorgt anschließend dafür, dass aus diesen Anfragen Kunden werden statt Karteileichen.

[DEIN INPUT: Hast du ein anonymisiertes Kundenbeispiel, bei dem zuerst die Leadquelle aufgebaut wurde und die HubSpot-Automatisierung danach deutlich besser performt hat? Zwei bis drei Sätze mit einer Größenordnung würden diesen Abschnitt tragen.]

Fazit: Rechne mit deinem Versand, nicht mit deinen Kontakten

Im neuen Preismodell kaufst du den Marketing Hub nicht mehr als einzelnes Produkt. Du buchst eine Edition für den ganzen Account, zahlst pro Lizenz und bezahlst Versand und Automatisierung über ein monatliches Guthaben. Für Unternehmen, die Marketing, Vertrieb und Service ohnehin in einem System wollten, ist das unterm Strich oft günstiger. Für Teams mit großem Newsletter wird es teurer.

Die eine Zahl, die du vor jedem Vertragsgespräch kennen solltest, ist deshalb nicht mehr deine Kontaktzahl, sondern dein monatliches Versandvolumen. Und die zweite: wie viele Workflow-Aktionen dein Portal tatsächlich ausführt. Beides steht im Account und beides entscheidet ab sofort über deine Rechnung.

Du überlegst, HubSpot einzuführen, oder willst wissen, wie dein bestehendes Portal im neuen Modell dasteht? Wir sind HubSpot-Partner aus Hamburg und machen beides – Portal und Leadquelle aus einer Hand. Hier geht's zum kostenlosen Erstgespräch: 30 Minuten, ehrliche Einschätzung, kein Pitch-Deck.

Alle Preisangaben sind Listenpreise mit Stand Oktober 2026, ohne Onboarding-Gebühren und ohne Steuern. HubSpot führt das Modell im Produktkatalog weiterhin als Limited Release und veröffentlicht keine Länderliste. Prüf die für dich gültigen Preise vor Vertragsabschluss in deinem Portal.

Häufige Fragen

Kann ich bei HubSpot noch einzelne Hubs wie den Marketing Hub kaufen?

Im neuen Preismodell nicht mehr: Laut HubSpot gibt es dort weder Hubs noch Grundgebühren. Du wählst eine Edition für den gesamten Account, also Starter, Professional oder Enterprise, und zahlst pro Lizenz.

Editionen lassen sich nicht mischen, und im Starter ist bei zehn bezahlten Lizenzen Schluss. Bestandskunden wechseln erst, wenn HubSpot sie per E-Mail benachrichtigt, dann aber verpflichtend.

Zahle ich bei HubSpot noch extra für Marketing-Kontakte?

Im neuen Modell nicht mehr. Marketing-Kontakte werden nicht separat berechnet, sondern zählen als Datensätze. Enthalten sind 25.000 im Starter, 250.000 in Professional und 15 Millionen in Enterprise.

Bezahlt wird stattdessen der Versand an diese Kontakte: Eine Marketing-E-Mail verbraucht 15 Guthaben-Einheiten, solange du unter 10.000 Sendungen im Monat bleibst. Für Unternehmen mit großer, aber selten bespielter Datenbank ist das günstiger als vorher. Wer monatlich die komplette Liste anschreibt, zahlt mehr.

Welche HubSpot-Edition brauche ich für Workflows und Lead Scoring?

Mindestens Professional. Workflows, Sequenzen, Lead Scoring, individuelles Reporting, berechnete Properties und Multi-Touch-Attribution sind im Starter nicht verfügbar. Dort bekommst du E-Mail-Versand, Formulare, Landingpages und ein einfaches Kontaktmanagement.

Praktische Faustregel: Wenn du Lead-Nurturing automatisieren, Leads bewerten oder nachvollziehen willst, welcher Kanal einen Deal ausgelöst hat, führt an Professional kein Weg vorbei. Ab Professional gibt es außerdem die günstigere Operations-Lizenz für Admins, die Workflows und Reports pflegen, aber keine Deals bearbeiten.

Was kostet eine Marketing-E-Mail in HubSpot?

Eine Marketing-E-Mail verbraucht 15 Guthaben-Einheiten, solange du unter 10.000 Sendungen im Monat bleibst, bei 0,010 € pro Einheit also rund 0,15 €. Darüber sinkt der Verbrauch stufenweise auf 5, 2 und ab 100.001 Sendungen auf 0,5 Einheiten.

Als E-Mail zählt fast alles, was HubSpot verschickt, ausgenommen 1:1-Mails aus einem verbundenen Postfach. Verschickt ein Workflow die E-Mail, kommt die Workflow-Aktion dazu, zusammen also 18 Einheiten.

Was passiert, wenn das HubSpot-Guthaben aufgebraucht ist?

Dann pausieren alle Funktionen, die Guthaben verbrauchen, bis zum nächsten Reset oder bis du Guthaben nachkaufst. Das betrifft auch Terminerinnerungen und automatische E-Mails.

Hast du bereits Kapazitätspakete gekauft, läuft es anders: Mehrverbrauch rechnet HubSpot dann nachträglich ab, bis das Ausgabenlimit greift. Das liegt standardmäßig bis zu 50 % über deinem Monatskontingent. Ist es erreicht, pausieren die Funktionen ebenfalls bis zum nächsten Reset.

Quellen

  1. HubSpot: Flexible Seats-and-Credits Pricing Migration FAQ
  2. HubSpot: Ergänzung zur Übersicht der Produkte und Dienstleistungen für flexible Lizenzen und Guthaben (Limited Release)
  3. HubSpot: HubSpot Products & Services Catalog (Preis pro Credit in US-Dollar)
  4. HubSpot Knowledge Base: Understand how to use HubSpot Credits (Flexible Seats-and-Credits Pricing)
  5. HubSpot Knowledge Base: Set up and use the HubSpot connector for ChatGPT (Stand: 28.09.2026)
  6. HubSpot: Understand and take action on your HubSpot context in ChatGPT
  7. HubSpot Knowledge Base: Review and manage AEO with the HubSpot connector (Stand: 08.10.2026)

Geschrieben von

AI Search & SEO Strategy

Über 15 Jahre Erfahrung in On- und Offpage-SEO, seit 2018 bei River Online. Hilft Kunden, bei Google und in KI-Antworten organisch gefunden zu werden.

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