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Wie erstellt man guten SEO-Content

 

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Google ist eine Textsuchmaschine. Und das bedeutet für alle, die erfolgreich eine Website oder einen Onlineshop betreiben möchten: Der Text auf eurer Seite muss Googles Ansprüchen genügen – und dabei am besten auch noch den Regeln der Usability entsprechen. Wie das geht, erklären wir euch in diesem Artikel.

Regel Nummer 1 für alle SEO-Ambitionierten: Genug Text muss es sein

Tatsächlich besagt die erste und wichtigste Regel zunächst einmal etwas ganz Grundlegendes: Wer bei Google gut ranken möchte, der braucht auf seiner Website Text. Und dabei ist es ganz egal, ob eure Website in einem Onlineshop besteht, ob ihr sie zur reinen Präsentation eurer Marke nutzt oder Ähnliches. Google interessiert sich in jedem Fall für den Content auf eurer Seite und bewertet aufgrund dessen die Relevanz der Seite für die Nutzer.

 

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Regel Nummer 2: Der richtige Text muss es sein

Und nun kommen die berüchtigten Keywords ins Spiel, von denen viele zumindest schon einmal gehört haben. Sie sind am Ende die Eintrittskarte zu den vorderen Plätzen der Google Suchergebnisse, denn sie spiegeln die Suchintentionen eures potentiellen Publikums wider.

Was sind Keywords überhaupt?

Keywords sind Wort für Wort das, was User auf der Suche nach Produkten, Dienstleistungen oder Informationen ins Suchfeld von Google eingeben – und das zu jedem möglichen Thema, das es gibt. Nun kommt der Knackpunkt: Ihr müsst wissen, welches Thema eure Seite behandelt und welche Keywords im Zusammenhang damit dann bei Google gesucht werden. So könnt ihr euch und eure Website an der richtigen Stelle platzieren und die Nutzer genau dort abholen. Jene Keywords, die das höchste monatliche Suchvolumen aufweisen, sind jene, an die ihr euch halten müsst. Denn die Rechnung ist einfach: Je mehr Suchvolumen, desto mehr potentielle Interessenten für euer Produkt, eure Dienstleistung etc.

 

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…aber wie erreiche ich nun die für mich relevanten Nutzer?

Indem ihr die Keywords, also alle relevanten Suchbegriffe eures Bereichs, auf eurer Website unterbringt und somit Google signalisiert, dass sich auf genau EURER Seite relevanter Content zum entsprechenden Thema befindet. Dafür reicht es nicht, dass ihr eure gesamte Website einfach mit eben diesen Keywords zupflastert (auch Keyword-Stuffing genannt) – denn dafür ist Google heute bereits viel zu intelligent. Vielmehr müsst ihr Googles Gunst gewinnen, indem ihr hochwertige, informative, zum Thema des jeweiligen Suchbegriffs passenden Texte platziert. Hierfür müssen die Texte mindestens so umfangreich sein wie die eurer Mitbewerber. Ihr müsst also herausfinden, mit welchen Textlängen ihr konkurriert und eure Texte entsprechend umfangreich machen. Wenn eure Texte dann noch die für euch entscheidenden Keywords in der richtigen Häufigkeit enthalten, belohnt Google euch – mit einer besseren Platzierung und somit einer verbesserten Sichtbarkeit für euer Wunschpublikum.

 

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Regel Nummer 3: Texte richtig aufbauen – Überschriften, Bullet-Points usw.

Wer SEO-technisch vorne mitspielen will, muss noch ein paar weitere Vorschriften beachten, die Google wichtig sind – Überschriften zum Beispiel.

Bühne frei für H1 und H2

Für Google ist es wichtig, dass das wichtigste Keywords (also jenes mit dem höchsten Suchvolumen und der größten thematischen Relevanz, auch „Focus-Keyword“ genannt) in der obersten Überschrift (auch „H1“ für „Headline 1“ genannt) auftaucht. So betont ihr noch einmal umso mehr, dass ihr diesem Keyword besondere Bedeutung zuerkennt. Die „Secondary Keywords“ (also alle nächstwichtigeren Suchbegriffe) möchte Google in weiteren Überschriften (auch „H2“ für „Headline 2“) über den Text verteilt verarbeitet sehen.

Bullet-Points, Tabellen

Google möchte seinen Nutzern stets nur die allerbesten Ergebnisse zeigen – und dort kommt definitiv auch die Optik ins Spiel, denn sie ist ein großer Faktor für die Usability (Benutzerfreundlichkeit). Kein User pflügt sich gern durch einen ellenlangen Text ohne Absätze oder irgendwelche optischen Highlights – kein guter Tag für die sogenannte User Experience (das Erlebnis des Nutzers auf der jeweiligen Seite).
Dagegen schafft ihr mit Bullet-Points, Listen, Tabellen optische Abwechslung. Außerdem können Informationen aus Listen und Tabellen vom Auge schnell und angenehm erfasst werden. Zusätzliche optische Highlights setzt ihr mit Bildern und sorgt so dafür, dass die User sich auf eurer Seite wohlfühlen und dort verweilen.

 

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Interne Verlinkungen

Google liebt es, sich über Links durch die Seitenstruktur eurer Website bewegen zu können – zum Beispiel von einer Oberkategorie zu dazugehörigen Unterkategorien. Dies erreicht ihr durch interne Verlinkungen, die ihr innerhalb eurer SEO-Texte platziert. Und natürlich schätzen es auch die Besucher eurer Seite, wenn sie durch einen einzigen Klick von einer Kategorie zur nächsten geleitet werden.

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